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Allgemeine Geschäftsbedingungen Dialogzentrum Mensch-Hund (AGB)

  1. Während der Betreuungszeit durch das Team von Dialogzentrum Mensch-Hund bleibt der Tierhalter der Eigentümer im Sinne von § 833 BGB (Tierhalter-Gefährdungshaftung) und versichert, dass sein Tier gesund und schutzgeimpft ist. Dialogzentrum Mensch-Hund muss umgehend über alle ansteckenden Krankheiten, Ungezieferbefall etc. informiert werden. Für etwaige Schäden, die durch Unterlassen der Anzeigepflicht entstehen, haftet der Hundebesitzer (z.B. Behandlungskosten anderer Hunde im Rudel). Hält der Betreuer eine tierärztliche Behandlung für notwendig, so willigt der Tierhalter bereits jetzt  darin ein, alle entstehenden Kosten der Behandlung zu übernehmen. Der Tierbesitzer hat uns über sämtliche Besonderheiten vollständig zu informieren (z.B. Verhaltensauffälligkeiten, Krankheiten, Läufigkeit etc.). Läufige Hündinnen werden grundsätzlich nicht mitgenommen. Sollte die Läufigkeit der Hündin vom Besitzer nicht rechtzeitig bemerkt und uns angezeigt werden, so übernehmen wir für die Folgen eines Deckaktes keine Haftung.

  2. Das Dialogzentrum Mensch-Hund verpflichtet sich, den Hund art- und verhaltensgerecht zu halten und das Tierschutzgesetz sowie dessen Nebenbestimmungen zu beachten.

  3. Richtet der Hund beim Betreuer Schäden an (z.B. zerbissene Autoinnenteile, Polstermöbel etc.) so haftet hierfür allein der Tierhalter. Dies gilt sowohl für den Auslaufdienst, als auch für die Betreuung.

  4. Das Team von Dialogzentrum Mensch-Hund wird Ihren Hund nach bestem Wissen und Gewissen betreuen. Sollte trotzdem ein Hund entweichen, wird der Besitzer des Hundes sowie Polizei und die Tiersammelstelle des Tierheims Berlin unverzüglich verständigt, um die Suche nach dem Hund aufzunehmen. Für das Entweichen des Hundes sowie Schäden, die dadurch entstehen können und gesundheitliche Folgen wird keine Haftung übernommen.

  5. Das Konzept des Gassigangs im Dialogzentrums Mensch-Hund basiert auf artgerechter Bewegung im Rudel. Hierzu ist es zwingend notwendig, dass die Hunde abrufbar und resistent gegen Geräusche und Paniken sind.

  6. Die Betreuer übernehmen keine Haftung für Verletzungen, die beim Spielen, Toben und Spazierengehen im Freiland nicht auszuschließen sind, wie auch Verletzungen aus Raufereien mit anderen Tieren (Haustiere / Wildtiere).

  7. Die Absage von vereinbarten Terminen muss spätestens 24 Stunden im Voraus erfolgen. Plötzliches Feststellen einer Läufigkeit sowie einer Erkrankung Ihres Hundes stellen eine Ausnahme dar. Wird diese Frist nicht gewahrt, behalten wir uns das Recht vor, eine Aufwandsentschädigung in Höhe des vereinbarten Preises des Gassi-Services zu erheben.

  8. Alle Entgelte werden, so nicht anders vereinbart, monatlich am letzten vereinbarten Betreuungstag  auf das in der Rechnung angegebene Konto entrichtet. Ist der Kunde mit der Zahlung in Verzug geraten, behalten wir uns vor für weitere Termine Vorauszahlungen zu verlangen. Alternativ können die vertraglich vereinbarten Betreuungskosten monatlich im Voraus überwiesen werden.

  9. Im Winter (22. Dezember – 20. März) machen wir unseren Auslaufdienst täglich vom Wetter (ggf. Ausfall oder terminliche Verzögerungen z.B. bei Glatteis, Hochwasser, widrigen Bedingungen, etc.) abhängig. Dies dient dem Schutze von Mensch und Hund. Die Absprache erfolgt morgens zwischen 7:30 Uhr – 9:00 Uhr. 

- News -- News -

Ab jetzt gibt es eine zweite Gassirunde am frühen Nachmittag!

Mehr Informationen dazu: Gassiservice

Falls Sie Informationen zum Thema Sonnen- oder Zeckenschutz für Ihren Hund benötigen, sprechen Sie mich bitte an! 

Ich berate Sie gerne!